Eine Übersicht über die fetzigsten Flachmänner am Markt:
HTC Magic (mit Google)
Im Internet ist Google mittlerweile ein Faktor, an dem man kaum vorbeikommt. Auf unseren Handys ist die weltgrößte Suchmaschine allerdings Neuland. Der Hersteller HTC tauft sein zweites Smartphone, das mit dem Linux-basierten Betriebssystem ‘Android’ tickt, also auch gleich “Magic”. ‘Android’-Mitentwickler Google hat einige Internet- und Multimedia-Funktionen wie Google-Search, -Maps und -Gmail sowie YouTube und die Bilderverwaltung ‘Picasa’ draufgepackt.
Magic ist das erste ausschließlich über einen Touch Screen zu bedienende ‘Android’-Smartphone in Österreich. Elegant, sowohl im weißen Anzug als auch im Innenleben, lässt es den lackierten Mitbewerb alt aussehen: Menüs und Applikationen sind intuitiv klickbar. Die Nutzer dürfen das Gerät an ihre persönlichen Vorlieben anpassen. Über den Application-Store ‘Android Market’ können zusätzliche Anwendungen auf das Handy geladen werden.
Die weiteren Features: HSDPA, WLAN, Trackball, ein Lage-Sensor, 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofokus und GPS.
BlackBerry Storm 9500
Ebenfalls mit einem Touch Screen will der kanadische Erfinder der “E-Mailing-Machine” BlackBerry nun weltweit punkten. RIM weiß, was seine User wollen und hat die jüngste Serie 95xx der smarten Brombeeren mit berührungsempfindlichen Bildschirmen ausgestattet. Auch hier wird der Hang zu Multimedia groß geschrieben: Neben der üblichen Vernetzung in Cyperspace und Firmennetze ist auch eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht für Foto-Shootings und Video-Filmchen an Bord. Der Bildschirm schafft eine Auflösung von 480 mal 360 Pixel. Der Mauszeiger kann lustig mit der Fingerspitze über den Bildschirm geschoben werden. Ist die gewünschte Ziffer oder Programm-Option markiert – einfach auf den Screen drücken, um die Auswahl zu bestätigen.
Weiterhin gibt es beim BlackBerry die vertraute vollständige Tastatur. Ebenfalls lebenswichtig, wenn einmal länger keine Steckdose in Sicht ist: Dank einer leicht zu öffnenden Rückwand ist der Akku in Sekunden ausgewechselt. Was der ‘Storm’ noch so kann: GPS, BlackBerry Maps, Kennwortschutz, intern 1 GB Speicher
Nokia N97
Nokias neues Flaggschiff N97 ist ein würdiger Enkel der legendären “Communicator”-Serie, die bereits vor Jahren mit einer vollständigen, aufklappbaren Tastatur am Gerät für Aufsehen sorgte. Viel Zeit ist seitdem vergangen, heute sind gleich mal 32 GB Speicher eingebaut. Social Networks, Nachrichten-Ticker und Wetterdienst sind ein fixer Bestandteil des Alltags im Leben mit dem N97.
Ein sogenannter “Homescreen” lässt den Nutzer die Startansicht nach seinen Interessen und Bedürfnissen gestalten. Die Verbindungen über UMTS mit HSDPA oder WLAN ermöglichen, dass Internet-Anwendungen – vom Surfen bis hin zum Streamen von Flash-Videos – mit Vollgas genutzt werden können. Für Applikations-Afficionados bietet der finnische Hersteller den “Ovi Store”.
Musikfreunde dürfen im ebenfalls im Internet beheimateten “Nokia Music Store” auf den bis zu 48 GB erweiterbaren Speicher maximal 36.000 Songs laden. Erst dann ist Schluss. Das Gerät ist mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, die auch Video-Aufnahmen im 16:9-Format möglich macht. Weiters an Bord: Nokia Maps, Assisted-GPS, Multimedia-Stadtführer und Fußgänger-Navigation.
Samsung I8910 HD
Als “eierlegende Wollmilchsau” wird er bezeichnet, Samsungs neuester Spross, das Smartphone I8910 HD. Was auf dem ersten Blick auffällt, sind die beiden Buchstaben am Ende der Typenbezeichnung: Ja, dieses Handy dreht Videos in High-Definition-Qualität. Am Ende dieses Satzes wäre eigentlich ein Rufzeichen angebracht. Die bewegten Bilder (1280 mal 720 Pixel) lassen sich nicht nur auf dem 3,7-Zoll-großen Bildschirm, sondern per TV-Ausgang am Fernseher betrachten. Die Kamera schafft Standbilder in 8-Megapixel-Auflösung und weiß einen Speicherplatz von 8 GB im Rücken. Der kann auf 16 GB erweitert werden.
Neben WLAN gibt es HSDPA und HSUPA für das schnelle Herunter- sowie Hochladen von Daten. Und auch der I8910 HD kennt die Bedienung über Touch Screen. Das Display wiederum schafft es, wie sein Kumpel, das “Samsung SGH-I900 Omnia”, 16 Millionen Farben darzustellen. Auch praktisch: das Telefon reagiert mit einer leichten Vibration, wenn am Touch Screen erfolgreich gefingert wird. Es lässt seinen Nutzer so wissen, dass es den Befehl erkannt hat und folglich ausführt.
Leave a Reply
You must be logged in to post a comment.








Kommentare